Bürgerrechtsbewegung Solidarität (BüSo)

  1. Während ihres jüngsten China Besuchs wurde Helga Zepp-LaRouche im englischsprachigen Fernsehsender CGTN in der Sendung Ideas matter (Ideen zählen) von Yang Rui interviewt. Mitte Mai hatte Frau Zepp-LaRouche in Beijing an der Konferenz Dialog der Asiatischen Kulturen teilgenommen.

    Hier finden Sie das 25-minütige Interview.

  2. Von Alexander Hartmann

    Angesichts der Bestrebungen von US-Präsident Donald Trump, die Beziehungen zu Rußland und China zu verbessern und mit deren Hilfe die verbliebenen Krisenherde der Welt zu entschärfen, ergriffen die Vertreter der „Kriegspartei“ in Washington erneut die Initiative, um Trumps Absichten zu vereiteln.

  3. Michael Gründler, der sächsische Landesvorsitzende und Spitzenkandidat der BüSo bei den Landtagswahlen im September 2019, sprach beim kürzlichen Renaissance-Seminar des Schiller-Instituts zum Thema "Kepler und das kreative Prinzip" . Hier finden Sie den Vortrag.

  4. Am 13. Juni führte Prof. Dr.

  5. von Rainer Apel

  6. Bei einer Gedenkfeier in New York City wurde am 8. Juni das Leben und Werk von Lyndon LaRouche (1922-2019) geehrt, der am 12. Februar verstarb.  Sehen Sie hier das Video dazu.

  7. Der russische Außenminister Sergej Lawrow hat am 11.Juni in einer Rede auf der internationalen „Primakov Readings 2019“-Konferenz in Moskau berichtet, Rußland habe den Vereinigten Staaten vorgeschlagen, die Präsidenten beider Länder mögen den Einsatz von Kernwaffen für „inakzeptabel“ erklären, so wie es schon früher einmal die Führer der Sowjetunion und der USA getan hätten, berichtete TASS.

  8. Der Londoner Guardianberichtete am 24.5., daß er die Stilvorgaben für seine „Journalisten“ bei Fragen zur globalen Erwärmung geändert hat. Sie sollen nun „Klimanotfall, -krise oder -zusammenbruch“ statt „Klimawandel“ schreiben, „globale Erhitzung“ statt „globale Erwärmung“ und „Wildtiere“ statt „Artenvielfalt“. Warum? Um mehr Menschen die Angst einzujagen, daß das Leben auf der Erde wegen der menschlichen Aktivitäten bald enden wird. Chefredakteurin Katharine Viner argumentiert, Klimawandel klinge im Vergleich mit Klimakatastrophe „ziemlich passiv und weich“.

  9. In Deutschland hat eine neue Debatte über die Notwendigkeit der Kernenergie begonnen, wenn auch mit der begrenzten und pragmatischen Begründung, die proklamierten Klimaschutzziele zu erreichen. Nichtsdestotrotz ist das seit acht Jahren währende Tabu der Kernkraftdiskussion gebrochen, und das sicherlich nicht zu früh, da geplant ist, bis Ende 2021 alle Reaktoren abzuschalten.

  10. Von Alexander Hartmann

    England und Frankreich nutzten den 75. Jahrestag des „D-Day“ am 6. Juni, an dem die amerikanischen Truppen im Zweiten Weltkrieg von England aus über den Ärmelkanal setzten und in der Normandie landeten, dazu, einmal mehr den Geist des „westlichen Bündnisses“ zu beschwören und so ihr gescheitertes geopolitisches Paradigma zu verteidigen.